Die wichtigsten Fakten über die USA auf einen Blick
Für Reisen in die USA ist es wichtig, sich vorab über das Land und deren Bewohner ein wenig zu informieren. Schließlich möchte man nicht gerade in einem fremden Land unangenehm auffallen. Auch wenn es sich bei den USA um das Land der unbegrenzten Möglichkeiten handelt, sind hier einige Besonderheiten zu beachten. Zunächst die wichtigsten Fakten über dieses weite Land. Die USA ist ein Staat in Nordamerika und besteht aus insgesamt 50 Bundesstaaten. Hauptstadt ist Washington D.C., wohingegen die größte Stadt New York ist. Zu den weiteren Fakten zählen, dass die USA flächenmäßig mit ihren zirka 9,6 Millionen Quadratkilometern und bevölkerungsmäßig mit zirka 311 Millionen Einwohnern der drittgrößte Staat der Erde ist. Obwohl es keine formale Amtssprache gibt, wird überwiegend das amerikanische Englisch und in einigen Staaten des Südwestens Spanisch gesprochen.
Weitere Fakten über die USA
Im Jahr 1776 wurden die Vereinigten Staaten von Amerika gegenüber dem Mutterland Großbritannien unabhängig. Großen weltpolitischen Einfluss gewann das Land durch die Einwanderungswellen aus Europa im 19 Jahrhundert. In beiden Weltkriegen nahm der Staat eine bedeutende und entscheidende Rolle ein. Nach dem Zerfall der Sowjetunion kann die USA als letzte verbleibende Supermacht bezeichnet werden. Die Bevölkerung setzt sich aus vielen unterschiedlichen Herkunftsländern zusammen. Die indianische Urbevölkerung macht heute lediglich nur noch ein Prozent der Bevölkerung aus. Interessant ist, dass bei der Volkszählung im Jahr 2000 festgestellt wurde, dass zirka 43 Millionen Menschen eine deutsche Herkunft haben. Insgesamt bilden die Amerikaner mit europäischen Vorfahren knapp 74 Prozent der Gesamtbevölkerung. 13 Prozent machen die Nachfahren afrikanischer Sklaven, die sogenannten Afroamerikaner aus. Rund 4 Prozent stammen aus dem asiatischen Raum. Im Südwesten der USA lebt ein Großteil der Bevölkerung mit lateinamerikanischer Herkunft. Viele von ihnen wanderten illegal über die Grenze Mexikos in die USA ein.
Das Land der Nationalparks
Urlauber können sich nicht nur an den vielen Sehenswürdigkeiten und weiten Stränden erfreuen. Für die Fakten wichtig ist es zu wissen, dass die USA wenigstens 58 Nationalparks mit einer Gesamtfläche von ungefähr 210.000 Quadratkilometer geschaffen hat. Hinzu kommen noch etliche nationale Denkmäler, Erholungsgebiete, historische Parkanlagen, Flüsse und Küstenabschnitte. Klima und Landschaft dieser Parks sind sehr unterschiedlich. Es gibt in abgelegenen Gegenden Parks mit Wildnischarakter, aber auch solche, die durch den Massentourismus stark frequentiert sind. Der Naturschutz hat in den letzten Jahren eine große Bedeutung gefunden.
Weitere Fakten für Urlauber
In den Vereinigten Staaten von Amerika wird der deutsche Führerschein anerkannt, jedoch ist es immer ratsam, sich vor der Reise einen internationalen Führerschein ausstellen zu lassen. In fast jedem Ort kann schon recht günstig ein Mietwagen ausgeliehen werden. An die bestehenden Geschwindigkeitsbegrenzungen ist jedoch penibel zu achten, da ansonsten hohe Geldbußen und sogar Gefängnisstrafen drohen können.