Der Death-Valley-Nationalpark- ein einmaliges Naturerlebnis

Der Death-Valley-Nationalpark ist auch unter dem Namen Tal des Todes bekannt. Er liegt im Westen der USA. Er erstreckt sich, mit einer Größe von 13500 Quadratkilometer, zum Großteil über den Bundesstaat Kalifornien und zum einem kleinen Teil über Nevada. Bei diesem Park handelt es sich um den trockensten Nationalpark des Landes. Bereits seit 1933 war der Park ein National Monument und ist seit dem Jahre 1994 ein Nationalpark. Der Death-Valley-Nationalpark liegt inmitten zahlreicher Gebirge, die ihn umgeben. Der höchste Berg des Nationalparks ist der Telescope Peak mit einer Höhe von 3366 Meter. Er gehört zum Gebirge Panamint Range. Im Vergleich dazu liegt der niedrigste Punkt des Parks etwa 86 Meter unter dem Meeresspiegel.

Das Klima im Death-Valley-Nationalpark ist heiß und trocken. Die Region gilt als eine der trockensten Regionen des ganzen Landes. Und das obwohl der Nationalpark nur wenige hundert Kilometer vom Pazifik entfernt liegt. So können im Sommer durchaus Temperaturen von bis zu 50 Grad erreicht werden. Von daher sollte beim Besuch des Death-Valley-Nationalparks sehr bewusst auf die Kleidung geachtet werden. Diese sollte im Sommer luftig sein und unbedingt benutzt werden sollte eine Kopfbedeckung. Im Winter sollten sich Besucher nach dem Zwiebelprinzip kleiden. Denn nachdem es zu Tagesbeginn noch recht kühl ist, kann es im Verlaufe des Tages doch warm werden. Generell sollte außerdem darauf geachtet werden, dass ausreichend Proviant, vor allem aber Wasser vorhanden ist.

Wer denkt, dass der Death-Valley-Nationalpark auf Grund der klimatischen Verhältnisse nicht viel zu bieten hat, der irrt sich gewaltig. Neben der einzigartigen Landschaft gibt es auch zahlreiche Tiere, die beobachtet werden können. Das Tier, das sich diesen Lebensbedingungen am besten anpassen und damit umgehen kann ist das Dickhornschaf. Diese Art des Bergschafes hat sich den Lebensumständen der Sierra Nevada angepasst und frisst eine große Vielzahl von Pflanzen. Auch wenn die Region dünn besiedelt ist, gibt es zahlreiche interessante Orte und Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.

Wegen der hohen Temperaturen, gerade im Sommer, liegt die beste Reisezeit für den Death-Valley-Nationalpark in den Monaten Oktober bis April. Das Visitor Centre des Nationalparks ist täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Im Park und auch in der näheren Umgebung gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten verschiedener Arten. Vom Campingplatz über Bed&Breakfast bis hin zum Hotel, alles ist vorhanden.

Der Death-Valley-Nationalpark

Der Death-Valley-Nationalpark- ein einmaliges Naturerlebnis

Der Death-Valley-Nationalpark ist auch unter dem Namen Tal des Todes bekannt. Er liegt im Westen der USA. Er erstreckt sich, mit einer Größe von 13500 Quadratkilometer, zum Großteil über den Bundesstaat Kalifornien und zum einem kleinen Teil über Nevada. Bei diesem Park handelt es sich um den trockensten Nationalpark des Landes. Bereits seit 1933 war der Park  ein National Monument und ist seit dem Jahre 1994 ein Nationalpark. Der Death-Valley-Nationalpark liegt inmitten zahlreicher Gebirge, die ihn umgeben. Der höchste Berg des Nationalparks ist der Telescope Peak mit einer Höhe von 3366 Meter. Er gehört zum Gebirge Panamint Range. Im Vergleich dazu liegt der niedrigste Punkt des Parks etwa 86 Meter unter dem Meeresspiegel.

Das Klima im Death-Valley-Nationalpark ist heiß und trocken. Die Region gilt als eine der trockensten Regionen des ganzen Landes. Und das obwohl der Nationalpark nur wenige hundert Kilometer vom Pazifik entfernt liegt. So können im Sommer durchaus Temperaturen von bis zu 50 Grad erreicht werden.  Von daher sollte beim Besuch des Death-Valley-Nationalparks sehr bewusst auf die Kleidung geachtet werden. Diese sollte im Sommer luftig sein und unbedingt benutzt werden sollte eine Kopfbedeckung. Im Winter sollten sich Besucher nach dem Zwiebelprinzip kleiden. Denn nachdem es zu Tagesbeginn noch recht kühl ist, kann es im Verlaufe des Tages doch warm werden. Generell sollte außerdem darauf geachtet werden, dass ausreichend Proviant, vor allem aber Wasser vorhanden ist.

Wer denkt, dass der Death-Valley-Nationalpark auf Grund der klimatischen Verhältnisse nicht viel zu bieten hat, der irrt sich gewaltig. Neben der einzigartigen Landschaft gibt es auch zahlreiche Tiere, die beobachtet werden können. Das Tier, das sich diesen Lebensbedingungen am besten anpassen und damit umgehen kann ist das  Dickhornschaf. Diese Art des Bergschafes hat sich den Lebensumständen der Sierra Nevada angepasst und frisst eine große Vielzahl von Pflanzen. Auch wenn die Region dünn besiedelt ist, gibt es zahlreiche interessante Orte und Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.

Wegen der hohen Temperaturen, gerade im Sommer, liegt die beste Reisezeit für den Death-Valley-Nationalpark in den Monaten Oktober bis April. Das Visitor Centre des Nationalparks ist täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Im Park und auch in der näheren Umgebung gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten verschiedener Arten. Vom Campingplatz über Bed&Breakfast bis hin zum Hotel, alles ist vorhanden.