Grand-Teton-Nationalpark – einen Ausflug wert


Der Grand-Teton-Nationalpark ist südlich des Yellowstone-Nationalparks im Westen von Wyoming gelegen. Der Park wurde bereits 1929 als Nationalpark eingestuft und seit diesem Zeitpunkt wird er nach den bestehenden Vorschriften und Gesetzen geschützt. Durch den Park ziehen sich die Berge der Teton-Gebirgskette. Der höchste Punkt im Grand-Teton-Nationalpark ist der Grand Teton mit einer Höhe von 4198 Meter. Aber auch hohe Berge mit Höhen von über 2000 Meter sind vertreten. Des Weiteren sind 12 Gletscher in der Gebirgskette zu finden. An ihnen versuchen sich immer wieder Kletterer und Extremsportler.

Neben Ruhe und Erholung bietet der Grand-Teton-Nationalpark auch weitere Möglichkeiten, den Aufenthalt zu gestalten. Besonders für Wanderer ist er sehr interessant und empfehlenswert. Auf einer Gesamtlänge von über 300 Kilometer sind Wanderwege verschiedener Schwierigkeitsgrade vertreten. So können Wandertouren unternommen werden, die zwischen einigen Stunden bis hin zu mehreren Tagen andauern können. Es empfiehlt sich immer auf ausreichend Proviant zu achten, denn gerade in der Höhe der Berge benötigt der Körper mehr Energiezufuhr. Auch bei Bergsteigern und Kletterern ist der Grand-Teton-Nationalpark von großer Beliebtheit. Auf Grund seiner Wasservielfalt- es gibt zahlreiche Seen und Flüsse innerhalb des Parks- ist er auch bei Wassersportfreunden beliebt. Wer Rafting ausprobieren möchte oder diesen Sport betreibt, wird hier garantiert seinen Spaß finden. Ruhiger, aber dennoch sehr vielseitig sind die Möglichkeiten hier zu fischen. Den frisch gefangenen Fisch kann man dann am Abend zubereiten. Durch seine Lage ist der Grand-Teton-Nationalpark auch für verschiedene Wintersportarten geeignet. So besteht in den Wintermonaten die Chance den Park mit Schlittenhunden zu erkunden. Aber auch Skilanglauf ist möglich. Von Camping bis zum Hotelaufenthalt ist alles in der näheren Umgebung des Grand-Teton-Nationalpark möglich.

Wer einen Nationalpark aufsucht, der möchte sich vom Alltagsstress erholen. Egal, ob der Aufenthalt nur wenige Stunden oder doch mehrere Tage andauert, die Ruhe ist hier einmalig. Auch wenn sich viele Menschen im Nationalpark aufhalten ist es trotzdem ein Ort der Ruhe. Viele Besucher kommen aber auch hierher, um Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten und erleben zu können. Meist ist dies aber nur aus der Distanz möglich, da die Tiere sehr schreckhaft sind. Auch seltene Pflanzen sind hier zu finden. Sie stehen oftmals unter Naturschutz. Um diese und die Tiere zu erhalten und zu schützen, sollten sich möglichst alle Besucher an die Regeln des Parks halten.

Der Death-Valley-Nationalpark- ein einmaliges Naturerlebnis

Der Death-Valley-Nationalpark ist auch unter dem Namen Tal des Todes bekannt. Er liegt im Westen der USA. Er erstreckt sich, mit einer Größe von 13500 Quadratkilometer, zum Großteil über den Bundesstaat Kalifornien und zum einem kleinen Teil über Nevada. Bei diesem Park handelt es sich um den trockensten Nationalpark des Landes. Bereits seit 1933 war der Park ein National Monument und ist seit dem Jahre 1994 ein Nationalpark. Der Death-Valley-Nationalpark liegt inmitten zahlreicher Gebirge, die ihn umgeben. Der höchste Berg des Nationalparks ist der Telescope Peak mit einer Höhe von 3366 Meter. Er gehört zum Gebirge Panamint Range. Im Vergleich dazu liegt der niedrigste Punkt des Parks etwa 86 Meter unter dem Meeresspiegel.

Das Klima im Death-Valley-Nationalpark ist heiß und trocken. Die Region gilt als eine der trockensten Regionen des ganzen Landes. Und das obwohl der Nationalpark nur wenige hundert Kilometer vom Pazifik entfernt liegt. So können im Sommer durchaus Temperaturen von bis zu 50 Grad erreicht werden. Von daher sollte beim Besuch des Death-Valley-Nationalparks sehr bewusst auf die Kleidung geachtet werden. Diese sollte im Sommer luftig sein und unbedingt benutzt werden sollte eine Kopfbedeckung. Im Winter sollten sich Besucher nach dem Zwiebelprinzip kleiden. Denn nachdem es zu Tagesbeginn noch recht kühl ist, kann es im Verlaufe des Tages doch warm werden. Generell sollte außerdem darauf geachtet werden, dass ausreichend Proviant, vor allem aber Wasser vorhanden ist.

Wer denkt, dass der Death-Valley-Nationalpark auf Grund der klimatischen Verhältnisse nicht viel zu bieten hat, der irrt sich gewaltig. Neben der einzigartigen Landschaft gibt es auch zahlreiche Tiere, die beobachtet werden können. Das Tier, das sich diesen Lebensbedingungen am besten anpassen und damit umgehen kann ist das Dickhornschaf. Diese Art des Bergschafes hat sich den Lebensumständen der Sierra Nevada angepasst und frisst eine große Vielzahl von Pflanzen. Auch wenn die Region dünn besiedelt ist, gibt es zahlreiche interessante Orte und Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.

Wegen der hohen Temperaturen, gerade im Sommer, liegt die beste Reisezeit für den Death-Valley-Nationalpark in den Monaten Oktober bis April. Das Visitor Centre des Nationalparks ist täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Im Park und auch in der näheren Umgebung gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten verschiedener Arten. Vom Campingplatz über Bed&Breakfast bis hin zum Hotel, alles ist vorhanden.