Wetter

Die vielfältigen Klima- und Wetterzonen in den USA

Eine Reise in die USA stellt für viele Urlauber ein besonderes Erlebnis dar. In den 50 Bundesstaaten gibt es vielfältigste Landschaftsformen zu entdecken, so dass es für eine USA-Reise sehr wichtig ist, Informationen zum Wetter der jeweiligen Region abzurufen. Bis auf Hawaii und Alaska befinden sich alle Staaten in einem Verbund im Kern der Vereinigten Staaten auf dem nördlichen Kontinent. An der Ostküste befinden sich Waldgebiete und Mittelgebirgslandschaften, im Zentrum Mangrovenwälder mit subtropischem Klima, ausgedehnte Flussgebiete, wie der Mississippi und der Missouri und weite Ebenen. Im Südwesten der Gebirgszug der Rocky Mountains und trockene Wüstenstrecken. Gemäßigte Regenwälder liegen im Nordwesten und an der Westküste die Küstengebirge. Arktische Kälte und Tundra erwarten den Reisenden dagegen in Alaska, auf Hawaii dagegen wiederum tropisches Klima.

 

Informationen zum Wetter in den USA

Je nach Urlaubsziel sollte hierbei auch die passende Reisekleidung gewählt werden. In vielen Gebieten herrscht gemäßigt und tropisches Klima. Hawaii und Florida sind sehr beliebte Urlaubsregionen. Mediterran geht es an der Küste Kaliforniens zu, insbesondere um das Gebiet von Los Angeles und San Diego. Die Informationen zum Wetter und aktuelle Vorhersagen sollten am besten vor jeder Reise noch einmal überprüft werden. Die trockenheißen Wüstengebiete im Großen Becken stehen dabei im krassen Gegensatz zum gemäßigten Klima an der Ost- und Westküste. Mit adäquatem Niederschlag ist in Kalifornien meist nicht zu rechnen. In den Mittleren Breiten liegen dagegen andere Informationen zum Wetter vor. Hier ist das Klima gemäßigt kühl und es regnet häufiger. Dies liegt unter anderem daran, dass im Süden eine warmgemäßigte Subtropenzone folgt.

 

Unterschiedliche Druckverhältnisse

Weitere Informationen zum Wetter geben Druckverhältnisse und Großwetterlagen. Ganzjährig befindet sich der größte Teil der USA im Bereich außertropischer Westwinde. Über den beiden Ozeanen, die das Land begrenzen, befinden sich dagegen subtropische Hochdruckzellen, bekannt als Nordpazifik- und Bermudahoch, weiter nördlich bekannt als Aleutentief und Islandtief. Im Winter besteht dagegen auf dem Festland ein Kaltluft-Hoch, welches jedoch aufgrund der vorherrschenden subtropischen Hochdruckzellen nur bodennah bleibt und bereits nach den ersten warmen Temperaturen komplett abgebaut wird. Die vorherrschenden Informationen zum Wetter in den USA besagen, dass parallel zum 100. Längengrad eine markante Trockengrenze besteht. Diese teilt das Land in eine semiarid geprägte Westseite und eine humide Ostseite. Entlang des 40. Breitengrades gibt es einen kalten bis kühlen Norden und eine warmgemäßigten subtropischen Süden.

 

Sonne und Extreme

Die meisten Sonnenstunden kann man in der Gegend um Arizona erleben. Dagegen gibt es in den Hochlagen teilweise über 180 Tage Frost. Es gibt auch Klimaextreme. Im Frühjahr und Sommer können die gefürchteten Tornados, die außertropischen Wirbelstürme auftreten, die vornehmlich den Mittleren Westen und die Great Plains betreffen. Hurrikane sind dagegen tropische Wirbelstürme, die man in der Karibik und an der Westatlantikküste trifft.

 

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